Durch die Küstenarchitektur, einem Hauch an Tradition und die gastfreundlichen Gastgeber werden Sie sich wohl fühlen, und dies besonders in der Zeit der Sommerabende von Vinodol und bei den Konzerten der barocken Musik.
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KIRCHE DES HL. STEFAN
Die gotische Kapelle aus dem 15. Jahrhundert hat ein Querschiff für drei Glocken. Sie wurde an der Stelle einer älteren romanischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert errichtet. In der Kirche des hl. Stefan gab es sog. „goldene“ Altäre aus dem 17. Jahrhundert, die heute im Museum für Kunst und Gewerbe stehen. Im selben Museum befindet sich auch die berühmte Pietà aus Drivenik aus dem 15. Jahrhundert.

KIRCHE DES HL. DUJAM
Es ist einem frühchristlichen Märtyrer aus dem 3. Jahrhundert gewidmet, dem Bischof des antiken Salona. Die Kirche von Drivenik als Institution ist sehr alt, aber das heutige Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert. An der Stelle der alten, kleineren Kirche wurde 1821 eine neue dreischiffige Kirche errichtet, während der daneben liegende Glockenturm 1806 errichtet wurde. Der Überlieferung nach befinden sich unter dem Hauptschiff Katakomben, die aus dem Keller eines kleinen Gebäudes betreten wurden, das früher vor der Kirche stand.

IHR REISEZIEL:

Drivenik

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Neben einer der seltenen erhaltenen Festungen der Familie Frankopan, von wo aus sich ein Blick auf den nördlichen Teil Vinodols bietet, liegt der kleine Ort Drivenik. Die Altstadt von Drivenik hat keine Einwohner, alle sind zum Fuße des Berges übersiedelt. Auf dem Berg stehen die verlassene Festung aus dem 13. Jahrhundert, die Gemeindekirche des hl. Dujam, die Kirche des hl. Stefan aus dem 15. Jahrhundert, der Gemeindehof und die alte Schule, in welcher mehrere Generationen der Einwohner von Drivenik unterrichtet wurden. In die Festung Drivenik gelangte man damals über eine bewegliche Brücke über einem ausgegrabenen Deich. Die Festung wurde durch hohe Mauern, 4 eckige Türme und ein halbrundes Bollwerk verteidigt.

KASTELL
In der Vergangenheit wurde die Burg Drivenik über eine Zugbrücke über einen mit Wasser gefüllten Graben betreten. Der große quadratische Raum wurde von hohen Mauern und vier eckigen Rundtürmen und einer halbrunden Bastion verteidigt. Hoch um die Mauern verlief ein hölzerner Korridor zur Verteidigung. Von dort betrat man die Ecktürme durch die Tür, und man stieg über eine Treppe hinunter ins Innere. Im Inneren der Burg befanden sich Wohngebäude, Depots, Keller und ein Wassertank. Drivenik wird im Vinodol-Codex aus dem Jahre 1288 erwähnt, dessen Unterzeichner auch Vertreter aus Drivenik waren.

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