Unterkunft in Grizane finden Sie in steinernen Häusern, im autochthonen Küstenstil eingerichtet. Im Mai können Sie hier die bekannten (Kirschen aus Grizane probieren, und während des Martinsfests den heimischen „zlahtina“ Weißwein verkosten.
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KIRCHE UNSERER LIEBEN FRAU VOM SCHNEE IN BELGRAD
Eine mittelalterliche Kirche aus dem 16. Jahrhundert, die auf den Fundamenten einer älteren Kirche errichtet wurde. Die Kirche wurde im 17. Jahrhundert umgebaut, wie die glagolitische Inschrift am Türsturz zeigt. Die Kirche hat eine große Anzahl von glagolitischen Inschriften in Stein erhalten. Das reiche Inventar der Kirche umfasst einen wertvollen Hauptaltar, einen Grabstein mit eingravierter Todeskönigin und eine große Anzahl von Grabsteinen in glagolitischer Sprache sowie eine äußerst wertvolle, eine der ältesten in Kroatien, eine Balgorgel aus dem 17. Jahrhundert..

BADANJ
Die Ruinen einer mittelalterlichen Wallburg, die auf den Überresten einer römischen Festung aus dem 4. Jahrhundert zur Zeit der Befestigung des liburnischen Limes errichtet wurde. Aufgrund seiner Position war Badanj ein starker Verteidiger von Vinodol, da sie die Schlucht beherrschte, die sich vom Meer bis ins Herz von Vinodol erstreckt. Die Hauptbefestigung hat einen eiförmigen Sockel wie ein großer Turm, weshalb sie wahrscheinlich Badanj genannt wurde. Früher reichte das Meer bis zu den Füßen der Burg, daher gab es unterhalb der Stadt mehrere Steinsäulen, an denen Schiffe angebunden waren.

IHR REISEZIEL:

Grižane

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Befindet sich unter den Ruinen der Frankopan Stadt und den karstigen Felsen „griza“, woher auch der Name stammt. Die alte Stadt wurde 1323 beschädigt, als Vinodol von einem starken Erdbeben erschüttert wurde. Im 15. Jahrhundert wurden runde Türme dazugebaut und heute sind nur noch Überreste der einst glorreichen Festung sichtbar. Die Festung von Grizane hatte eine unregelmäßige viereckige Form, mit runden Türmen und diese Unregelmäßigkeit wurde durch das spezifische Gelände hervorgerufen. Hier tafelte der Herzog Martin, der den Küstenhafen begründete, welcher den Namen Crikvenica erhielt.

BURG
Die Überreste der Mauern der Burg Grižane erinnern an die glorreiche Vergangenheit von Grižane. Die Burg hatte die Form eines unregelmäßigen Vierecks mit runden Türmen an den Ecken. Es war der Sitz der Kapitäne, der feudalen Verwaltung der Frankopan Güter in Vinodol. Als Vinodol 1323 von einem Erdbeben erschüttert wurde, wurde die Burg beschädigt. Die Burg befindet sich auf porösem Boden, gebaut entlang der felsigen Klippen, die man auch „griže“ nennt, nach denen die Stadt ihren Namen erhielt.

KIRCHE DES HL. MARTIN
Die Pfarrkirche St. Martin ist mittelalterlichen Ursprungs, wie ein Teil des erhaltenen Kircheninventars und glagolitische Inschriften in der Kirche aus dem 16. und 17. Jahrhundert belegen. Die Kirche wurde 1906 komplett um- und ausgebaut und erhielt dann zwei Seitenschiffe und erhielt Spuren des Historismus und der Neorenaissance. Im Kirchenschatz werden wertvolle Exemplare gotischer und barocker Altarausstattung aufbewahrt.

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